Fabbri setzt sich für Schwächere ein uns bietet Asylsuchenden in der Logistik Lehrstellen an und hilft ihnen bei der Integration.

 

Iseyas, 23, und Mahdi, 17, sind zwei junge Männer, die aus politischen Gründen ihre Heimat Eritrea und Afghanistan verlassen haben und ein neues Leben im Tessin angefangen haben. Seit mehreren Monaten absolvieren die beiden anerkannten Flüchtlinge eine Logistiker-Ausbildung bei Fabbri in Pregassona.

Gianpiero Jacop, Leiter Verkauf Innendienst, ist sehr stolz auf seine beiden Schützlinge: «Sie sind so jung und haben schon so viel erlebt. Ihre Geschichten hört man normalerweise am TV. Aber dieses Mal stehen sie im realen Leben vor uns», erzählt er berührt.

Yseyas kam 2014 in der Schweiz, um der Diktatur seines Landes zu entfliehen. In der Schweiz gefällt ihm die Pünktlichkeit und Genauigkeit am besten: «So etwas kannte ich von meinem eigenen Land überhaupt nicht», erklärt er. Bei Fabbri erhalte er viel Unterstützung von seinen Arbeitskollegen und fühle sich wohl, sagt er im Gespräch.

Mahdi kam 2015 mit seinem Vater in die Schweiz, nach einer langen Reise zu Fuss, mit dem Boot und dem Bus aus dem Iran. «Ich muss leider zugeben, dass ich mein Land nicht vermisse. Da ich eine afghanische Herkunft habe, durfte ich in Iran nicht mal zur Schule gehen. Meine Ausbildung hat hier in der Schweiz angefangen.» Mathematik falle ihm noch schwer, aber kommunizieren ist für ihn kein Problem.

Es ist nicht nur für Fabbri eine Erfolgsgeschichte, denn auch unsere neuen Mitarbeitenden können sich durch die Ausbildung eine bessere Zukunft gestalten, die Sprache erlernen und selbstständig werden.

Wir wünschen den beiden weiterhin viel Glück und Erfolg bei der Ausbildung zum Logistikmitarbeitenden.

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